In der Silvesternacht1899/1900 gelobt Hans Gastl, Spross eines Staatsanwalts ausgeordneten bürgerlichen Verhältnissen, dass alles anders werde.Angesichts des Anbruchs einer neuen Zeit nimmt er sich vor, zum>>guten Menschen<< zu>>Dahindämmern<>Strammstehen<< und>>Standhaftbleiben<< entscheiden>>Hungerleider<>Jüdlein<<, einem progressiven Geist, der ihnmit den Ideen des Sozialismus bekannt macht. An den Besuchen undKontakten in einem Künstlercafé wachsen Gastls poetische Versuche.Er verweigert entgegen allgemeiner Kriegseuphorie den Dienst an derFront und wird vom Vater verstossen. >>Sie werden Ihr Lebenals Dichtung fortsetzen<<, prophezeit ihm der DichterSack. 1956 4:9